Schamaika
Die Werkstatt für
behinderte Menschen (WfbM)

Die Vielfalt der Arbeit

Wir führen als Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) drei gastronomische Betriebe, eine Bäckerei, eine Bauabteilung, eine Gruppe für Garten- und Landschaftspflege, die Holzwerkstatt und die Fördergruppe für mehrfach behinderte Frauen und Männer.

Wir vermeiden stereotype Industrieproduktion, weil die Arbeit eintönig und fremdbestimmt ist. Unsere Werkstatt wäre zudem abhängig von Auftraggebern, die zuerst nach ökonomischen, nicht nach sozialen Kriterien handeln.

Die Stiftung bietet in der WfbM Arbeit für 90 Beschäftigte vor allem aus den Landkreisen Osterholz, Rotenburg, Cuxhaven sowie der Stadtgemeinde Bremen.

Aufgenommen werden Frauen und Männer mit einer wesentlichen Behinderung, die aber ein Mindestmaß an produktiver Tätigkeit erbringen können.

Die Arbeit beginnt mit einem dreimonatigen Eingangsverfahren, dem die Aufnahme in den Berufsbildungsbereich der Werkstatt und schließlich in den Arbeitsbereich folgt.

Eingliederungsverfahren und Berufsbildungsbereich (maximal 2 Jahre) dienen der Suche nach einem geeigneten Tätigkeitsfeld sowie der Ausbildung und der Qualifikation der Beschäftigten.

Wir haben uns spezialisiert auf gastronomische Betriebe, weil sie vielfältige Möglichkeiten der Beschäftigung bieten in der Küche, im Service, in der Hauswirtschaft. Zudem bietet die Gastronomie hervorragende Chancen, behinderte und andere Menschen zusammen zu bringen. Nicht zuletzt haben in der Gastronomie auch kleine Betriebe noch eine Zukunft.

Unser Hauptbetrieb ist das Gasthaus Schamaika.

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